Review – 002 – The Daleks

Daleks, wir brauchen Daleks!

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Doktor who – 002  – The Daleks


Serial bestehend aus 7 Episoden:

– „The Dead Planet“ – Erstausstrahlung am 21. Dezember 1963.
– „The Survivors“ – Erstausstrahlung am 28. Dezember 1963.
– „The Escape“ – Erstausstrahlung am 4. Januar 1964.
– „The Ambush“ – Erstausstrahlung am 11. Januar 1964.
– „The Expedition“ – Erstausstrahlung am 18. Januar 1964.
– „The Ordeal“ – Erstausstrahlung am 25. Januar 1964.
– „The Rescue“ – Erstausstrahlung am 01. Feburar 1964.

Drehbuch: Terry Nation

Regie: Christopher Barry & Richard Martin

Produzent: Verity Lambert


Der Doktor: William Hartnell

Susan Foreman: Carole Ann Ford
Ian Chesterton: William Russel
Barbara Wright: Jacqueline Hill



Wurde in der ersten Folge noch das Hauptaugenmerk auf die Einführung der Hauptfiguren gelegt, so legt man dieses nun in der zweiten Folge auf die Einführung der Gegner, die sich irgendwann zu den Erzrivalen des Doktors entwickeln sollten, die Daleks.

Und es war ein Glücksgriff jetzt schon die Daleks einzuführen und das ursprüngliche Konzept einer reinen Geschichtssendung über den Haufen zu werfen.
Nicht wenige Stimmen sagten das „Doctor Who“, ohne die Daleks, die Staffel nicht überlebt hätte.
Doch was für ikonische Gegner dort entworfen wurden, war wohl nur den Wenigsten klar.

Die Folge beginnt genau dort, wo die letzte geendet hatte.
Das TARDIS-Team, bestehend aus dem Doktor, Susan, Ian und Barbara landen auf einen unbekannten Planeten.
Ein Blick auf den Strahlungsscanner verrät Susan das hier vermeintlich alles in Ordnung ist und somit verlässt die Gruppe die TARDIS, um die Umgebung zu erkunden.
Das Auge des Zuschauers bleibt jedoch auf dem Strahlenscanner, welcher nun in den deutlich gefährlichen Bereich zeigt.

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Die vier finden sich in einem versteinerten Dschungel wieder.
Dem Doktor ist deutlich anzumerken wie interessiert er an dieser Umgebung ist und das er diese gerne untersuchen und den Grund für die Versteinerung herausfinden würde.

Hier wird der Zuschauer zum ersten Mal mit einer anderen Seite des Doktors konfrontiert.
Waren es in der ersten Folge noch die grummelige und arrogante Art, so bekommen wir hier eine neugierige und fast euphorische zu sehen.

Ian und Barbara führen eine kurze Diksussion darüber ob der Doktor sie jemals wieder Zuhause absetzen wird und ob er das überhaupt kann.
Man merkt deutlich, dass die beiden Lehrer dem Großvater ihrer Schülerin immer noch misstrauen.

Nach einer Weile sehen sie in der Ferne eine verlassene Stadt.
Auch hier ist dem Doktor deutlich die Euphorie und der Drang nach  einer Erkundung anzumerken.
Nur mühsam kann Ian den Doktor davon überzeugen, zurück in die TARDIS zu gehen, da die Nacht kurz vor dem Anbruch steht.

Wieder zurück in eben dieser bekommt der Zuschauer gezeigt wie ein Leben in der TARDIS überhaupt möglich ist.
Küche? braucht man nicht! Man dreht einfach an ein paar Schalter und drückt ein paar Knöpfe und schon bekommt man alles was man sich wünscht, im praktischen Riegelformat.
Einstellung „J62-L6“ beispielweise bereitet in Sekundenschnelle einen Riegel mit Schinken- und Ei-Geschmack zu.

Wieder zurück im Konsolen-Raum hören die vier ein Klopfen von außen an der TARDIS, doch auf dem Scanner ist nichts zu sehen.

Vermeintlich willigt der Doktor ein von diesem Planeten zu verschwinden, doch täuscht dann vor, dass die TARDIS nicht Flugfähig sei, da eine Quecksilber-Einheit leer ist und ihnen nun nichts anderes übrig bleibt als in der Stadt nach Quecksilber zu suchen.
Hier wird wie schon in der ersten Folge gezeigt, dass dieser Doktor, wenn es sein muss, auch lügt und hintergeht, um seinen Willen zu bekommen.

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Davon überzeugt nicht wegfliegen zu können bevor sie Quecksilber gefunden haben, verlassen sie die TARDIS und finden ein Kästchen mit Ampullen, welches direkt vor der TARDIS liegt.
Das Kästchen wird in der TARDIS verstaut, woraufhin sie zur verlassenen Stadt aufbrechen.

Dort angekommen merkt man dem Doktor eine deutliche Erschöpfung an.
Das Team trennt sich und vereinbart sich kurz darauf wieder an selber Stelle zu treffen, doch Barbara taucht nicht auf.
Sie irrt durch die vielen Gänge und ist plötzlich eingesperrt, man sieht nur wie der charakteristische Pömpel – welcher dem geneigten Zuschauer von heute nur allzu gut bekannt sein dürfte – eines Daleks, sich auf sie zubewegt.

Auf der Suche nach Barbara finden die drei schließlich einen Strahlensscanner und erfahren, dass sie die ganze Zeit über verstrahlt wurden – damit sind auch ihre Erschöpfung und Müdigkeit erklärt.
Sie leiden unter der Strahlenkrankheit.
Daraufhin werden der Doktor, Ian und Susan schließlich von den Daleks entdeckt und gefangen genommen.
Zum ersten Mal bekommen wir die Daleks zu sehen.
Aus heutiger Sicht wirken die riesigen Pfefferstreuer natürlich unfreiwillig komisch, doch damals waren diese kalten, starren, Tötungsmaschinen nicht zu unterschätzen.
Ihre Präsenz ist auch heute noch deutlich spürbar.

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Bei einem Fluchtversuch wird Ian angeschossen und ist vorrübergehend paralysiert.
Sie werden in eine Zelle gesteckt wo auch schon Barbara untergebracht wurde.
Ian und Barbara unterhalten sich über die Daleks und Barbara spricht genau das an, was vielen der Erstzuschauern auch durch den Kopf gegangen sein muss… sind die Daleks nur Maschinen oder steckt da womöglich jemand drin?

Der Doktor wird vor die Daleks geführt und soll erklären wo er und seine Begleiter herkommen.
Hier haben wir also das erste aufeinandertreffen des Doktors mit den Daleks.
Die Daleks halten ihn für einen sogenannten „Thal“ und nur mit Mühe kann er sie überzeugen nicht zu den Thals zu gehören.
Der Dalek erklärt, dass es einst 2 Völker auf diesem Planeten gab, die Dals und die Thals.
Zwischen diesen beiden Völkern brach ein schrecklicher Krieg aus, der schließlich in der Zündung einer Neutronenbombe gipfelte.
Das vertrieb die Dals in die Stadt wo sie von Maschinen geschützt wurden.
Die Thals starben fast alle an der tödlichen Strahlung, doch einige wenige überlebten dank ihrer Medizin.
Nach Ansicht der Daleks mussten diese aber inzwischen abscheulich mutiert sein.

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Geschwächt von der tödlichen Strahlenerkrankung wird der Doktor zurück in die Zelle gebracht und die Daleks erlauben es Susan zurück zur TARDIS zu gehen um die Ampullen, welche sie vor der TARDIS gefunden haben und sie nun für Medizin gegen die Strahlenkrankheit halten, zu holen.

Als diese schließlich an der TARDIS ankommt, begegnet ihr Alydon, ein Thal.
Dieser stellt sich aber gar nicht als abscheulich mutiert oder gar böse heraus, sondern, nach Susans Aussage, als „perfekt“ und hilfsbereit.

„If they call us mutations, what must they be like?“
– 
Alydon

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Er ist verwundert darüber das die Gruppe krank von den Strahlen geworden ist, schließlich hatte er ihnen die Medizin vor die TARDIS gelegt.
In weiser Vorraussicht gibt er Susan noch ein zweites Kästchen mit, falls die Daleks ihr das erste abnehmen, um die Medizin für ihre eigene Zwecke einzusetzen.

Er erklärt das die Ernte der Thals eingegangen ist, da es seit Jahren nicht geregnet hat und wünscht sich ein Abkommen mit den Daleks, so das die zwei verfeindeten Völker vereint überleben können.

Unterdessen leiden der Doktor und Barbara an starkem Fieber.
Susan kommt aber noch rechtzeitig mit der Medizin und die Daleks entscheiden sich, zur Überraschung aller, ihr das zweite Kästchen mit der Medizin, nicht abzunehmen.
Wie sich herausstellt hoffen die Daleks, dass die Gruppe ihnen noch vom Nutzen bleibt.

Und so bringen die Daleks ihren Gefangenen sogar Wasser und Essen.

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Ein Butler-Dalek… das hat doch auch mal was.

Die Daleks wollen das Susan eine Nachricht für die Thals schreibt.
Sie sind gewillt einen Pakt zu schließen, der den Thals Essen und Trinken garantiert.
Susan verfasst gutgläubig die Nachricht, nur um darauf festzustellen das sie damit die Thals in eine Falle locken wird.

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Als die Thals die Nachricht erhalten brechen sie, in letzter Hoffnung, zur Stadt auf.
Man erfährt das die Thals einst Krieger waren und jetzt als Bauern leben.
Die Daleks stattdessen waren Lehrer und Philosophen.
Da scheint es den Thals nicht zu abwegig zu sein, dass diese nun die Krieger sein könnten.
Tja hätten sie mal auf ihr Bauchgefühl gehört…

Zurück in der Zelle entschließt das TARDIS-Team, dass sie fliehen müssen um die Thals zu warnen.
Sie hecken einen Plan aus, in dem sie die Energiezufuhr eines Daleks unterbrechen und können diesen schließlich außer Gefecht setzen.

Der Doktor und Ian machen den Helm des Daleks auf und erblicken die Kreatur im Inneren.
Dem Zuschauer bleibt dieser Anblick -leider- verwährt.
Eingepackt in einem Umhang der Thals, welchen Alydon zuvor Susan geschenkt hatte, heben sie den Dalek im inneren des Dalekpanzers heraus, woraufhin Ian in den Panzer steigt.

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Bei der Serie „LOST“ hat Sawyer das folgende Vorhaben der Gruppe um den Doktor noch als „alten Wookie Gefangenen Trick“, in Anspielung auf „Star Wars“, bezeichnet.
Tja hätte er mal gewusst das Star Wars damals schon dreist bei Doctor Who geklaut hat 😉 .

Ian täuscht vor ein Dalek zu sein und überzeugt einen anderen Dalek Befehle zu haben, die Gefangen woanders hinzubringen.

In Sicherheit überzeugt er schließlich auch die anderen zurück zur TARDIS zu gehen, während er alleine die Thals warnen will, welche nun in der Stadt sind.
Doch leider kommt Ian zu spät.
Der Anführer der Thals stirbt bei dem Hinterhalt der Daleks und der Rest flieht schließlich zusammen mit Ian.
Da zeigen sich auch die vielen Jahrzehnte die zwischen dieser Folge und der heutigen Serie liegt.
Damals hat man durchaus gezeigt das es auch Tote geben kann.
Heutzutage werden Tote vermieden, wenn es sich nicht um den Tod einer Hauptfigur und den damit auftretenden, dramatischen Effekt handelt.

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Als schließlich Ian mit der Gruppe Thals zur TARDIS kommt, wo auch schon der Doktor, Barbara und Susan mit den restlichen Thals warteten, erklären die Thals das sie keine Absicht haben in den Krieg zu ziehen.
Vorerst geben die Zeitreisenden auf und wollen mit der TARDIS fortfliegen und die Thals ihrem Schicksal überlassen.
Doch genau jetzt fällt Ian auf, das die Daleks ihm die Quecksilber-Einheit abgenommen haben, welche sie für ihre Abreise brauchen.
Dieses Mal müssen sie also wirklich zurück in die Stadt um die Quecksilber-Einheit zu bekommen, ganz ohne Lügen vom Doktor.

Den vieren ist klar das sie ohne Hilfe nicht weit kommen und so überlistet Ian Alydon – wobei er einen Schlag ins Gesicht erhält – davon das ihnen nichts anderes übrig bleibt, als gegen die Daleks zu kämpfen.

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Zusammen hecken sie einen Plan aus, den die Daleks nicht erwarten würden.
Sie wollen von der Seite eines See’s, der nur von Mutationen und anderen seltsamen Wesen bewohnt ist,  aus angreifen..

Die Daleks unterdessen bemerken das sie von der Medizin der Thals krank werden und sterben und das nur die Strahlung der Umgebung sie rettet.
Über die Jahrhunderte haben sich die Daleks an die Strahlung gewöhnt und so fassen sie den Plan, eine zweite Neutronenbombe zu Zünden.

Die Thals, allen vorran Ian, finden schließlich Rohre im See, welche die Daleks mit Wasser versorgen zu scheinen.
Sie folgen diesen Rohren unterirdisch.

Der Doktor und Susan schaffen es inzwischen eine Energiezufuhr in der Stadt auszuschalten, nicht ohne das der Doktor triumphierend anmerkt, das der Verstand doch über die pure Gewalt siegt.
Solche kurzen Szenen, in denen der Doktor aus seinem üblichen „Grumpy Grandfather“ Getue ausbricht, sind eine wahre Freude.
William Hartnell spielt dies so überzeugend, dass es ein echter Spaß ist, dem zuzugucken.

Doch schnell finden die Daleks die Störenfriede und nehmen sie gefangen.

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Die Daleks erklären, dass sie Skaro, ihren Planeten, wieder aufbauen werden, nachdem sie die Thals ausgelöscht haben und starten einen Countdown.
Wenn die Zeit abgelaufen ist, wird weitere Strahlung über die Luft verteilt.

Im letzten Moment kommen Ian und Barbara, zusammen mit den Thals, zur Rettung.
Und mit Stöcken, Steinen und Körperkraft, überwältigen sie schließlich die Daleks und schalten deren gesamte Energie ab.

Die Daleks sind besiegt.

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Zurück bei der TARDIS wollen die Thals den Doktor überreden bei ihnen zu bleiben und ihnen sein Wissen zu lehren.
Natürlich lehnt er ab und sie verabschieden sich.
Endlich zurück in der TARDIS startet der Doktor eben diese und vor den Augen der erstaunten Thals verschwindet die Blaue Polizei Notrufzelle.

Ende des Serials “The Daleks”.



Fazit:
Ja wo fange ich da an.
Wir haben tolle Kulissen, gute Darsteller und einen Gegner der es in sich hat.
Die Daleks haben hier ihren Ursprung und das ganze wird in 7 Episoden kaum Inhaltliche längen und mit einer Menge Einfällen auch gut ausgearbeitet.
Ich hätte hier schon gewünscht zu sehen wie der Mutant im inneren der Daleks aussieht und eine Erklärung wie in 200 Jahren die Daleks so eine extreme Veränderung durchgemacht haben konnten – beides wird ja aber noch im laufe der Serie passieren.
Alles in allen ein gutes Serial und eine der besten Dalek Folgen.

 

 

Für diese Folge gebe ich 7,5 von 10 Punkten.

Punkte 7,5


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André McFly
Gründer & Chefredakteur
Ich bin seit über 10 Jahren Doctor Who Fan und hatte 2013 die Idee für eine deutsche Doctor Who Reviewseite. Über die Jahre hat sich der Whoview allerdings zu mehr als nur einer Reviewseite entwickelt und so schreibe ich heute vor allem News und Rezensionen. Ich bin auch jährlich auf der Timelash als Presse zu Gast und veröffentliche meine Eindrücke hier auf der Seite. Fernab von Doctor Who betreibe ich mehrere Podcasts, mache Musik und versuche mich als Autor.
André McFly

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Manuela Enghardt
Dalek

Gestern zu Ende geschaut, meine dritte Hartnell-Folge. Nun schaue ich chronologisch. Hartnell hat durchaus Charme, wenn man sich einmal darauf einlässt. Und dies war eine spannende und unterhaltsame Folge, die bei mir keinen Moment Langeweile aufkommen ließ. Mein heimlicher Star der Folge ist Ian – wie auch in „An unearthly child“ ist er der Macher, was er aber durchaus überzeugend und charmant herüberbringt. Mit Barbara haben wir eine für die damalige Zeit durchaus starke Frau mit erfreulich wenig Kreischszenen. Für mich ein sehr schönes Companion-Team, welches sicher einen Weg in die Liste meiner Lieblings-Companions finden wird. Zu Susan habe ich… Mehr lesen »

Timo Heynatz
Dalek

Schön ist wie der Spannungsbogen ,über immerhin 7 Folgen,ohne nennenswerten Verlust gehalten wird. Gut gezeichnete Charaktere. Nur manchmal nervt Susans übertrieben panische Art,was sie dann aber mit kindlichem Charme wieder wettmacht. Natürlich ist das erste auftauchen der Daleks eine DER Moment schlechthin.Hatte manchmal das Gefühl Nicholas Briggs hat die damals schon synchronisiert :).Kein Wunder das des Doktor’s Erzrivalen solche Kultfiguren geworden sind. Ich finde es übrigens sehr spannend,ähnlich wie bei Star Trek,die technische Entwicklung der Serie zu beobachten, wie sie von mal zu mal besser wird.Vor allem was Special Effects,Kulissen und Requisiten angeht. Tolle Folge und wie heißt es so… Mehr lesen »