Rezension: Torchwood: Band 1 – Welt ohne Ende | Comic von Panini

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„Welt ohne Ende“

Torchwood: Band 1 – „Welt ohne Ende“
Erstveröffentlichung:
26.06.2017

Format: Softcover
Seiten: 128
Autoren: Carole Barrowman, John Barrowman

Zeichner: Tommy Lee Edwards

Captain Jack Harkness ist wieder zurück in Cardiff und wo er ist, ist in der Regel auch das Ende der Welt nicht mehr weit entfernt. Diesmal planen parasitäre Aliens die Erde in einen Kompostklumpen für ihre Brut umzuwandeln. Captain Jack und Torchwood, die Alien-Abwehr-Einrichtung, die außerhalb des Gesetzes und ohne Legitimation der Regierung die Welt vor außerirdischen Angriffen schützt, treten daraufhin an, um wieder mal den Weltuntergang zu verhindern.
Captain Jack operiert inzwischen mit seinem neuen Team von der Ice Maiden aus, einem Schiff/Raumschiff voller Alien-Technologie. Aber um die Invasoren stoppen zu können, benötigt er die Hilfe von Gwen Cooper. Die ist allerdings nicht gerade erfreut, als Jack ihr gerade geplantes Camping-Wochenende abschießt. Um das Chaos komplett zu machen, taucht dann noch ein alter Bekannter von Jack auf, mit dem absolut niemand gerechnet hätte …

Der Comic kann hier bestellt werden.


Rezension

Captain Jack ist zurück! Torchwood geht weiter – auch hierzulande! John Barrowman selbst (besser bekannt als Captain Jack Harkness) zeigt sich verantwortlich für diese Comicreihe, die er zusammen mit seiner Schwester geschrieben hat.

Inhaltlich bleibt die Comicreihe der TV-Serie treu und zeigt ein etwas reiferes Bild des Whoniversum. Wer allerdings hofft hier den Doctor zu sehen, der wird enttäuscht werden. Die Torchwoodcomicreihe konzentriert sich rein auf Captain Jack und Gwen Cooper.

Die Geschichte beginnt gleich mit großem Tumult und die Action, die man von Torchwood gewohnt ist, zieht sich durch das ganze Buch. Am Ende wartet die Story noch mit einem Cliffhanger auf, der durchaus Lust auf mehr macht.

Zeichnerisch merkt man zwar, dass verschiedene Zeichner verantwortlich waren, aber allgemein ist die Qualität der Zeichnungen sehr gut.

Ein nettes Gimmick am Ende ist noch ein Interview mit Gareth David-Lloyd, der in der Serie „Ianto Jones“ verkörperte. 

Fazit:

Ein nettes Comicbuch, das gerade Fans von Torchwood gefallen wird aber auch niemanden bekehren würde, der kein Fan ist.


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