Diskussion – 001 – An Unearthly Child

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http://whoview.de/2013/09/15/test-diss/
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Toby:

Hallo, André und ein Hallo auch an alle Leser.

Das ist dann die erste schriftliche Diskussion dieser Seite. Wie aufregend. Das Format ist ja mehr oder weniger auf meinen Mist gewachsen. Deshalb bin ich auch froh, der erste zu sein, der mit macht. Ich weiß ja noch nicht, ob und wie lange ich sonst noch mitmache, aber das zeigt sich ja dann noch.

Jedenfalls hat es endlich geklappt, dass wir uns treffen. Es ist zwar blöd, dass deine Review schon relativ lange her ist, aber gut. Die Folge ist so oder so fast 50 Jahre alt, was machen da schon ein paar Tage mehr.

Und für die, die es nicht wissen: André und ich diskutieren heute die erste Doctor Who Folge: An Unearthly Child.

 

André:

Ja, auch von mir ein herzliches Hallo an Dich und an unsere Leser. Ich hoffe wir können hier das umsetzen, was wir uns überlegt haben und den Lesern etwas bieten, was es so noch nicht gibt.

 

Toby:

Soll ich dann anfangen oder hast du was?

 

André:

Du darfst gerne Anfangen, ich habe mich ja schon im Review ausgetobt.

 

Toby:

Das erste was mir aufgefallen ist eigentlich etwas, dass man heute einfach gewohnt ist.

Das brillante Opening von Robert Grainer.

Der Tune ist einfach ein geniales Opening, das durch die Jahre auch fast nicht verändert wurde und wohl eine der Sachen sind, die Doctor Who so einzigartig macht. Es wird einfach immer erkannt.

 

André:

Da stimme ich zu. Es existiert in dutzenden Variationen und hat trotzdem einen hohen Wiedererkennungswert. Und auch visuell ist das Intro beeindruckend, da es nicht einfach nur Wellen oder ähnliches darstellt, sondern den Flug durch die Zeit darstellt, wie man in der Folge auch sieht.

 

Toby:

Vor allem in der Folge. Der erste Flug durch die Zeit wird für die Zeit einfach brillant dargestellt. Selbst in Filmen gab es nichts, dass es mit dieser Kreativität aufnehmen konnte.

Und dabei handelt es sich nur um eine Sache.

 

André:

Interessant fand ich überhaupt den Anfang der Folge. Direkt nach dem Vorspann wurden wir schon in den Handlungsort versetzt, ohne dass uns die Figuren vorgestellt wurden, denn das erste was wir auf dem Schrottplatz sehen, ist die TARDIS selbst

 

Toby:

Schon. Das Problem von ersten Folgen ist allgemein, wie stellt man die Charaktere vor, dass sie einen starken Eindruck hinterlassen. Und hier haben die Macher eben auf einen kurzen Cliffhanger komplett verzichtet und lieber alles in der Folge verteilt. Was dem Doktor, der erst nach der halben Episode auftaucht, eine extra Portion Mysterium gibt. Auch, dass alles vorher gezeigt wird und dann viel später erklärt, sorgt für Eindruck.

 

André:

Es war auch eine sehr gute Entscheidung die Handlung der Folge selber auf nur 3 von 4 Episoden zu beschränken, damit man die komplette erste Folge die Figuren einführen konnte, ohne auf eine strenge Handlung oder Geschichte achten zu müssen.

 

Toby:

Ja. Wer schon mal was Eigenes geschrieben hat, wird das kennen. Im Prinzip wird die erste Folge vollkommen geopfert, um die Charaktere einzuführen. Da braucht es etwas, dass im Hintergrund steht, damit sich der Schreiber, als auch der Zuschauer einzig und allein auf die Figuren konzentrieren kann.

Die Szenerie hat mir auch gut gefallen. Auch wenn der Schrottplatz, in dem die TARDIS steht, ein wenig leer ist. Da hat man nur ein altes Fahrrad und ein paar Holzplatten reingestellt.

 

André:

Aber der Eindruck zählt ja. Und dieser wird nicht verfehlt.

Und wir haben ja auch nur diesen einen Raum gesehen.

Es war eigentlich das perfekte Setting um bei Ian und Barbara die Neugierde und auch die Besorgnis zu wecken, um schließlich Susan zu folgen. Und es ist ein perfekter Kontrast, vom alten Schrottplatz, hin zur futuristischen Zeitmaschine. Und diesen Kontrast strahlt auch der Doctor aus, bei seiner arroganten und überheblichen Art, wie er auf Ian und Barbara herab blickt.

 

Toby:

Ohja. Das ist schon einfach lustig.

Der Doktor ist echt das absolute Arschloch. Das muss man so sagen. Aber es passt perfekt in die Szene rein und in den Dialog. Vor allem auch, dass Ian ihn oft Paroli bietet und der Doktor dadurch nur noch arroganter wird. Das war einfach richtig gut.

William Hartnell als der erste Doktor war sowieso schauspielerisch herausragend. Und ist die perfekte Antwort für die, die jetzt über Peter Capaldi rummosern.

Ich würde eh sagen, der einzige Hauptcharakter, den ich nicht mag ist tatsächlich die Screamqueen Susan.

 

André:

Wo mir wieder die schöne „Hartnell-Geste“ in den Kopf kommt, welche Capaldi bei seiner Verkündung gemacht hat.

 

Toby:

Ja, man kann nur hoffen.

 

André:

Aber wenn man die Rollenverteilung beachtet, wo wir den mysteriösen und allwissenden Doctor haben, den smarten Mann für ’s grobe – Ian und die selbstbewusste und starke Frauenfigur (was man gerade in Folge 2, die Daleks, merkt) – Barbara, bleibt für Susan leider nicht mehr viel übrig als das verängstliche Kind

 

Toby:

Außerdem ist es schon ein ungewöhnlicher Anfang für eine Serie. Wenn man es mal durchdenkt, startet die Serie mit dem Stalking eines jungen Mädchens.

Wo wir gerade über den Schrottplatz reden. Ist dir aufgefallen, dass sich die Kamera voll an dem Metallgestell stößt, während der Doktor und Ian diskutieren?

 

André:

Das muss mir entgangen sein. Aber ich erinnere mich heute noch daran wie eine Riesenameise im „Web Planet“ gegen die Kamera läuft und die Szene unbeirrt fortgesetzt wird.

 

Toby:

In City of Death gab es das ja auch.

 

André:

Aber das macht auch einen gewissen Charme aus. Dazu kommen dann noch die vielen Versprecher Hartnells, welche ebenfalls super sympathisch sind.

 

Toby:

Man weiß ja immer noch nicht, was tatsächlich Versprecher sind und was zum Charakter gehört.

Wobei er sich hier noch zurückhält.

Außerdem sieht Susan für mich ständig aus, als wäre sie auf Droge. Wirklich merkwürdig.

Beim Doktor merkt man aber von der ersten Szene an eine starke Autorität und das macht Hartnell einfach gut. Da gab es auch lange keinen Doktor mehr, der das so gut gemacht hätte.

 

André:

Das war halt die Art wie Susan gespielt wurde. Das zieht sich auch durch ihre gesamte Laufzeit. Wobei gegen Ende hin zum Glück das weinerliche und panische, runtergefahren wurde.

Als ich die Folge das erste Mal gesehen habe, konnte ich mit Hartnell nicht viel anfangen, weil er sich so von den mir bekannten neueren Doctoren unterschied. Erst mit der Zeit wurde mir klar, dass gerade das den Reiz ausmachte. Genau das macht diesen Doctor aus. Er ist anders.

 

Toby:

Über die TARDIS muss wohl nicht wirklich was gesagt werden. Die ist durch die Bank weg eine wahnsinnige Idee, die vollkommen zurecht so ikonisch geworden ist.

Von dem Aufbau mit dem Innen größer als Außen bis hin zur Idee – die notgedrungen benutzt wurde, ist es wohl eines der einzigartigsten Dinge der Medienlandschaft.

 

André:

Vor allem wenn man bedenkt das die Idee dazu ja eher aus der Not entstanden ist, Budget technisch und wegen ihrer Handlichkeit gesehen.

Und es wird der alten Serie ja oft vorgeworfen mit wackeligen Pappsets zu hantieren, dass trifft auf das TARDIS Set aber nicht zu. Dies wirkt für damalige Verhältnisse sehr hochwertig und technisch

 

Toby:

Schon. Aber das liegt wohl auch an dem schwarzweiß. Das altert einfach angenehm.

 

André:

Das ist gut möglich.

 

Toby:

Bevor wir das Thema Hartnell abschließen, will ich übrigens noch sagen, dass der Mann eine absolut gruselige Lache haben kann. Gerade wenn sie in die TARDIS kommen und der Doktor einen auf böse macht. Ich nehme es ihm ab. Vollkommen. Das hätte auch der Gegner sein können.

Ich fand den Doktor in der Diskussion mit Ian so brillant. Auch Barbara, die dem Doktor ständig zustimmt, weil das, was er sagt, einfach mehr Sinn macht. Vor allem das „Wie wahrscheinlich ist es, dass sich eine Person in so einer kleinen Box befinden kann?“ ist ein grandioser Dialog.

 

André:

Ian steht dort ja auch für den Zuschauer, dem die ganze Szenerie, auf verständliche Weise, nah gebracht werden soll, wohingegen Barbara dies dann noch unterstützt hat.

Ich finde es interessant das man sich für die erste Reise mit der Zeitmaschine keine ferne Zukunft ausgesucht hat, sondern lieber die Anfänge der Menschen selbst zeigen wollte, und das Ganze auf ein Thema bezogen, das jedes Kind nachvollziehen kann.

 

Toby:

Das passt ja dann auch zu dem Lehrauftrag der BBC.

Vor allem finde ich, dass die Folge schon das Schema F für alle Historicals zeigt. Eigentlich wird immer nur erzählt, wie das Team wieder zur TARDIS kommt.

Jedenfalls ist die erste Folge in meinen Augen wirklich gut darin, die Serie vorzustellen. Es wird noch nichts Großes erzählt, aber man weiß genug, um dranzubleiben.

 

André:

Und sie zeigte perfekt, wo man hinwollte. Was man wie und auf welche Art erzählen wollte. – Das sich dabei in der ersten Folge noch keine Plot Twists oder ähnliches auftun, sondern eine Strenglineare Geschichte erzählt wird, tut dem Ganzen auch keinen Abbruch. Als Einführung war das genau richtig so.

 

Toby:

Danach geht es dann mit den Höhlenmenschen weiter. Wobei mich die alte Frau von Anfang an ein wenig genervt hat.

ABER, wir erleben hier etwas, dass nicht oft in der Serie vorkommt. Der Doktor scannt die Atmosphäre.

 

André:

Die Höhlenmenschen waren natürlich alle sehr Klischeehaft dargestellt. Da kommt denn auch mal ein nerviger Charakter vor, der aber zumindest logisch in die Story eingebracht wurde.

Wir erleben übrigens noch etwas, was der Doctor danach nie wieder macht, er raucht nämlich.

 

Toby:

Ja, klar. Aber ehrlich. Es sind Höhlenmenschen. Was will man da mehr machen?

 

André:

Vor allem in einer Kinderserie. Wobei die Natur der Höhlenmenschen schon gut gezeigt wurde – Ich springe mal eben kurz zum Ende – Es wurde auch gezeigt wie sich die beiden Rivalen brutal, bis zum Tod, bekämpfen. Solche Szenen würden wir in der neuen Serie nicht mehr sehen.

 

Toby:

Ich fand die Geschichte an sich sehr gut durchdacht. Die Beweggründe waren logisch aufgebaut und alles kam am Ende zusammen.

Vor allem der Tod der alten Frau in der dritten Folge mit dem Trick, wie der Doktor den wahren Täter überführt, war einfach passend.

Sowohl als Interaktion zwischen den Charakteren und dem Inhalt der Story.

Es war aber so lustig, als sich Susan – das Mädchen, das vielleicht 50 Kilo wiegt – voll auf einen der Höhlenmenschen draufwirft.

„Susan benutzt Body Slam“

 

André:

Ja da musste ich auch lachen. Ian und Barbara eilen zur Hilfe und Susan springt den Einen schreiend auf den Rücken.

 

Toby:

Super Szene. Da musste ich grinsen.

Ich fand auch das Feuermachen von Za lustig. Es macht halt Sinn, dass jemand, der es nicht besser weiß, es auf diese Weise versucht. Einfach einen Stock in der Hand reiben halt.

 

André:

War das nicht ein Knochen?

Und noch eine lustige Szene, als Ian den Doctor mit „Dr. Foreman“ anspricht und dieser mit „eh? Doctor Who?“ antwortet.

 

Toby:

Ja. Da hatte ich mich übrigens gewundert. Warum benutzt der Doktor nicht einfach Foreman als Name anstatt John Smith.

Stimmt, du hast Recht. Das war ein Knochen.

 

André:

Weil dann der Titel der Serie weniger Sinn ergeben hätte, wenn er kein Geheimnis um seinen Namen gemacht, sondern einfach einen anderen angenommen hätte.

Und der Witz wäre auch verloren gegangen.

 

Toby:

Das ist mir schon klar. Nur ob man jetzt den erfunden Namen Foreman in manchen Situationen benutzt oder John Smith ist doch relativ egal.

 

André:

Wobei er „John Smith“ ja gerade deswegen benutzt, weil es die am häufigsten auftretenden Vor und Nachnamen sind. Foreman ist dann doch etwas exotischer.

 

Toby:

Schon. Aber der wäre halt etabliert gewesen.

An sich ist es mir eigentlich egal, aber es ging mir halt durch den Kopf

 

00:24

André:

Vielleicht gefällt ihm „Smith“ ja auch einfach nur besser als „Foreman“.

 

Toby:

Vermutlich.

Ich muss den Höhlenmenschen übrigens zu ihren Sicherheitsmaßnahmen gratulieren. Nicht nur, dass ihre Todeshöhle einen zweiten Ausgang hat, der Ausbruchsichere Ausgang ist auch noch barrikadiert mit Gestrüpp und kleinen Hölzchen.

Da kann Fort Knox noch was lernen.

 

André:

Naja, solange sie dort nur Leute einsperren wie unsere vier Zeitreisenden, die scheinbar Blind sind oder einfach Angst vor Stöckern und Gestrüpp haben, ist das ja kein Problem.

 

Toby:

Japp. Da haben die Glück.

Der Cliffhanger war ja auch brillant. „Wenn wir nicht kriegen, was wir wollen, they will be split open!“ Dam dam daaaaaam.

 

André:

Aber ein Glück kam Oma Neandertal und hat die bösen Zweige weggebrochen, damit sie fliehen konnten.

 

Toby:

Süß war ja auch, dass jeder den anderen einmal Companion nennen durfte.

Außerdem haben wir hier zum ersten Mal das bekommen, was Actionszenen in Doctor Who bis heute ausmacht: Lots and lots of running. Am besten noch mit hochdramatischer Musik, damit auch jedem klar ist, dass es gerade brandgefährlich ist. Die subtilen 60er eben.

 

André:

Und die Close ups auf die Gesichter der Rennenden.

 

Toby:

Ja. Auf die Gesichter und Füße

Wer braucht da noch Arnold Schwarzenegger.

 

André:

Außerdem war der Weg zurück zur TARDIS anfangs noch wesentlich länger als noch zu Ende der Folge hin. Als sie das erste Mal zur TARDIS gelangen, warten dort ja schon die Höhlenmenschen, um sie wieder gefangen zu nehmen. Scheinbar sind sie, währen der Close ups, in Zeitlupe gelaufen.

 

Toby:

Ich fand übrigens die ähnlichen Verhaltensweisen des Doktors und der Höhlenmenschen interessant. Die ganze Folge wird gezeigt, dass die „wilden“ Höhlenmenschen einfach nicht zusammenarbeiten – was ja auch später von Ian vorgeschlagen wird – und werden so dann auch als unterentwickelt gezeigt. Indem sie sich bei Problemen lieber gewissenlos töten. Und genau das hat der Doktor auch vor, als es hart auf hart kommt, obwohl er ständig seine eigene Zivilisation und Intellekt hochhält, aber letzten Endes nur von Ian gestoppt werden kann, so zu handeln, wie ein Höhlenmensch.

Das ist erstens eine schöne Charakterisierung dieses Doktors, gibt aber viel Raum für zukünftige Entwicklungen. Entweder in die Richtung eines freundlicheren, offeneren Menschen – oder besser: Time Lord – oder eben in eine noch aggressivere Person.

 

André:

Das stimmt. Und ich denke dass eben diese Gemeinsamkeit beabsichtigt war. Um zu zeigen das auch der Doctor, welcher Hochgebildet und unserem Wissenstand weit voraus ist, nicht unfehlbar ist und durchaus seine Fehler hat. Dazu kommen ja noch die Andeutungen über seine und Susans Vergangenheit.

Dass sie nicht zurück können, wo auch immer sie herkommen. Die Gründe waren dem damaligen Publikum ja unbekannt.

 

Toby:

Genau. Es war eine gute Mischung aus Geschichte und Mysterium für später.

 

André:

Wohingegen ich die finale Flucht eher unspektakulär fand, bzw nicht die Flucht selbst, sondern das Ablenkungsmanöver. Die Höhlenmenschen müssen doch schon genug Tiere gegessen und auch zubereitet haben, um zu erkennen wenn einfach nur Knochen angezündet worden sind. Das sie zuerst vom Anblick der brennenden Schädel erschrocken sind ist ja ok, aber das sie den Schwindel erst bemerken als einer der Schädel umfällt, ist doch etwas sehr Naiv.

 

Toby:

Ja, das war eine dämliche Szene, aber wie uns gerade, ging ihnen wohl auch die Zeit aus.

 

André:

Oder die Ideen.

 

Toby:

Vermutlich. Zumal eine wirkliche Ablenkung hätten sie wohl eh nicht gebraucht. Der zweite Ausgang war ja immer noch unbewacht.

 

André:

Viel passierte dann ja auch nicht mehr. Der Rückweg zur TARDIS wirkte jetzt wesentlich kürzer als zuvor und in letzter Sekunde konnte die TARDIS davonfliegen, bevor sie von den Speeren getroffen wurde. Was aber schön gefilmt war. Ich hatte diese Szene irgendwie schlechter in Erinnerung, also von der Tricktechnik her.

 

Toby:

Ja. Ich hatte gedacht, die wäre einfach rausgeblendet. War aber doch gut gemacht.

 

André:

Dann können wir ja zum Schlussfazit kommen. Wenn du Anfangen möchtest?

 

Toby:

japp. Wir haben uns ja auf Abstufungen geeinigt. Deshalb würde ich sagen, die Folge macht als erste Folge viel, viel richtig, etabliert alles gut und spannend. Zusätzlich noch eine gut erzählte Geschichte. Aber die Geschichte an sich ist sehr Standard und klischeehaft.

Deshalb sag ich mal überdurchschnittlich.

Aber für mich auch eine Folge, die zeigt, dass so auch Historicals heute funktionieren könnten.

 

André:

Ja, dem kann ich mich im Großen und Ganzen nur anschließen. Überdurchschnittlich wäre auch meine Wertung, welche auch der von mir aus dem vorherigen Review entspricht. Es ist schade das sich heutzutage nicht mehr getraut wird, reine Historicals zu machen, ohne Alien und/oder Monster Bedrohung. Aber wenn mich nicht alles täuscht war das letzte Historical der Serie auch schon zu Zeiten von Peter Davison, Black Orchid. Ansonsten muss man nicht mehr viel zu der Folge selber sagen, als Einführung sehr gut. Auch heute kranken ja die Einführungsfolgen neuer Charaktere stark an die Story.

 

Toby:

Das Einführungsfolgen an der Story kranken ist normal. Irgendwie muss man die Zeit ja verkürzen, um für die Charakterisierung Platz zu schaffen.

Ich bedanke mich dann und wünsche allen einen guten Tag, Morgen oder Nacht, je nachdem, wann das hier gelesen wird

 

André:

Ich bedanke mich ebenfalls fürs lesen und bei dir fürs mitmachen und hoffe das wir für unsere Leser unterhaltend und informativ genug waren, um die Diskussion bis zum Ende zu verfolgen. Ich freue mich auf jeden Fall auf das nächste Mal und sage denn mal Tschüss.


 

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